Was ist Reiki

Reiki ist ein japanischer Begriff und bedeutet „universelle Lebensenergie“. Reiki ist also eine Kraft, eine Energie.
Es ist jene Kraft, die für alle Wesen dieser Erde Grundlage des Lebens ist.
Wenn wir uns fragen, was es ist, das uns atmen, denken und fühlen, also leben lässt, so können wir als Antwort viele Begriffe darauf finden, die jedoch alle nur das gleiche beschreiben: Geist, Lebensodem, Liebe, Lebensenergie, Orgon und vieles mehr – oder auch Reiki. Reiki ist jene Kraft, die alles wachsen und blühen lässt, sie ist Geist, sie ist Liebe.

Diese universelle Lebensenergie ist immer und überall vorhanden. Sie ist in uns und um uns. Unser Körper nimmt ständig Lebensenergie aus der Umwelt auf, damit er seine lebensnotwendigen Funktionen aufrechterhalten kann. Dies ist ein genauso natürlicher Prozess wie das regelmässige Ein- und Ausatmen.

Je nachdem, wie viel Energie wir aufnehmen und wie frei diese unseren Körper durchströmt, fühlen wir uns mehr oder weniger kraftvoll und harmonisch.

Handauflegen ist eine Technik, mit der wir Reiki kanalisieren und weiterleiten. Wir dienen dabei als Kanal für diese unvorstellbare Kraft. Wir können für uns selbst oder auch für andere Reiki kanalisieren. Was man bei einer Reiki-Sitzung also äusserlich sehen kann, ist die Technik des Handauflegens.
Der Reiki-Gebende nimmt über ganz bestimmte Kanäle seines feinstofflichen Körpers verstärkt Reiki auf. Nun fliesst die Reiki-Energie zu den Händen. Von dort kann man sie entweder sich selbst oder anderen zuführen. Die Technik des Handauflegens wird auf Reiki genannt.
Handauflegen ist neben den körperlichen Selbstheilungskräften die natürlichste menschliche Heilmethode – körperlich, geistig sowie seelisch. Sie ist lange Zeit nur noch wenigen bekannt gewesen und wird jetzt durch Reiki zum Wohle aller weiterverbreitet.
Reiki ist also zum einen die universelle Lebensenergie und zum anderen die Fähigkeit, jene Energie zu kanalisieren.
Die Fähigkeit, Energie durch Hände fliessen zu lassen, haben auch viele Menschen, die nicht in einen Reiki-Grad eingeweiht sind. Dies zeigt uns die Natürlichkeit dieser Heilmethode des Handauflegens.
Reiki praktizieren bedeutet also nichts anderes als Kanal zu sein für die Lebensenergie, die in uns liegt und die uns auch umgibt. Genau dieser Kanal ist bei vielen von uns „verstopft“, so dass beispielsweise der Fluss der Lebensenergie durch uns aufgrund von energetischen Blockaden erschwert ist. Bei einem Reiki-Seminar wird der Kanal wieder gereinigt, so dass wieder mehr Reiki-Energie fließen kann. Diesen Vorgang nennt man Einweihung.

Ist man einmal korrekt in den ersten Reiki-Grad eingeweiht worden, fliesst die Reiki-Kraft ein Leben lang und wird nicht mehr versiegen – natürlich vorausgesetzt, dass man regelmäßig diesen Kanal benutzt, also Reiki anwendet. Die Reiki-Energie kann also auch quantitativ schwächer werden, wenn wir unseren Kanal durch Übung, Lernen und Entwicklung nicht freihalten. Wenden wir Reiki über längere Zeit nicht mehr an, kann der Kanal wieder „verstopfen“.
Bei einer Reiki-Einweihung werden also bestimmte Kanäle der Aura geöffnet und gereinigt, so dass die Lebensenergie wieder verstärkt fliessen kann.